Fotolia_2612068_Benedikt_von_Nursia_793x_.jpgHeiligenkalender_Benedikt_Nursia_01.jpg

„Liturgische Nacht/Worship Night“ am 4./5. November 2016

In der Nacht von Freitag, 4., auf Samstag, 5. November d. J., möchten wir von der Ökumene Jever aus in der katholischen Sankt-Marien-Kirche (Krummellenbogenstraße/Kleine Burgstraße) wieder eine „Liturgische Nacht/Worship Night“ feiern.

Viele Gruppen und Einzelpersonen aus den christlichen Gemeinden in Jever und Nachbarschaft haben sich angekündigt, um die Nacht mitzugestalten – hauptsächlich durch Lieder zum Mitsingen, aber auch durch kurze Bibelstellen, Textimpulse, Zeiten der Stille, Musik zum Zuhören usw. Sie können kommen und gehen, wann Sie wollen.

Vor 2 Jahren haben etwa 300 Menschen die „Liturgische Nacht/Worship Night“ mitgefeiert. Eine gelöste Festival-Stimmung herrschte bei diesem großen Fest für und mit Gott. Darum haben wir uns entschlossen, in diesem Herbst erneut zu einer solchen Veranstaltung einzuladen.

Nach jetziger Planung beginnen wir um 17:30 Uhr mit den Posaunenchören Jever und Cleverns/Sandel. Neben vielen bewährten Mitwirkenden, die schon beim letzten Mal mit dabei waren, hat diesmal auch der evangelische Jugendchor aus Wittmund zugesagt.

Im benachbarten Gemeindehaus (dem „Karlshof“) planen wir wieder ein Buffet. Dort stehen auch zwei Kurzfilme auf dem Programm. Am Samstagmorgen schließlich soll gegen 8:30 Uhr das Morgenlob und ein gemeinsames Frühstück die Veranstaltung beschließen.

Das aktualisierte Programm finden Sie unter http://www.kirche-jever.de/angebote/liturgische-nacht/.

Anzumelden brauchen Sie sich nicht; auch bezahlen müssen Sie nichts (falls Sie sich an den Kosten beteiligen möchten, können Sie dazu die dezent herumstehenden Körbchen nutzen).

Lassen Sie sich begeistern und kommen Sie zu unserer gemeinsamen Feier – denn ich bin sicher: Gott feiert wieder mit!

Beteiligte Gemeinden:

Ev.-Freikirchl. Gem. Jever • Ev.-luth. Kirchengem. Cleverns/Sandel • Ev.-luth. Kirchengem. Jever • Kath. Gemeinde „Sankt Marien“, Jever

Kar– und Ostertage 2016

Lassen wir Altes hinter uns und gehen wir Neuem entgegen!

Lassen wir auch Liebgewonnenes los; es soll eine Chance für einen Neubeginn sein! Der Ist-Zustand kann sich nicht verändern, wenn wir ihn festhalten! Wir müssen loslassen zum Ändern; das heißt, um zum Soll-Zustand zu kommen.

Jede Änderung muss bei mir selbst beginnen!

Sage ich Ja zum Fluss des Lebens? Der Energie?

Wenn wir alles festhalten, halten wir Energie zurück.

Was wir festhalten, kann sich nicht bewegen.

Was sich nicht mehr bewegen kann, stirbt ab.

Um loslassen zu können, braucht es Vertrauen, Vertrauen in das Leben. Halten wir uns und andere nicht fest! Festhalten ist immer ein Zeichen mangelnden Vertrauens ins Leben. Vielfach ist es Angst vor Neuem, Unbekanntem. Hier kommt wieder das Vertrauen ins Spiel. Vertrauen wir uns dem Neuen an! Haben wir den Mut, ja zu sagen zum Neuen! Versuchen wir jetzt, das Alte loszulassen und zum Neuen weiterzugehen!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen gesegnete Kar- und Ostertage.

 

W. Albers     K. Elfert     D. Surmann

"Mein Glaube ist bunt!" - Judas, wer war das?

„Mein Glaube ist bunt!“ - Unter diesem Oberthema stand ein Abend des Frauentreffs in der Fastenzeit. Im Vorfeld hatte sich die Gruppe dafür entschieden, sich mit der Person des Judas Iskariot, des Jesusverräters, zu beschäftigen. Dies allerdings nicht in gewohnter Form mittels eines Vortrages, sondern kreativ, indem die Frauen nach einem inhaltlichen Impuls ihre Gedanken zu Judas mit Farbe in ein Bild umsetzten. Eine Frage dabei war, ob niedere Beweggründe Judas zum Verrat motivierten oder vielleicht doch ein tiefer Glaube an die Macht des Messias, der als ein solcher nicht am Kreuz sterben, sondern die Macht an sich reißen würde.

Weiterlesen: "Mein Glaube ist bunt!" - Judas, wer war das?

Joomla templates by a4joomla